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Dienstag, 6. Februar 2018

Je kleiner ein Hund ist und so dünner sein Fell, um so größer ist die Gefahr im Winter, dass es zu einer Unterkühlung kommen kann. Wird der Hund auch noch nass, dann wird es richtig gefährlich. Hunde können durchaus frieren und auch wenn man Mäntelchen und Strickjacke ab und an für eine neumodische Erscheinung hält, die ein richtiger Hund nicht braucht, kann so etwas Sinn machen. Sogar bei größeren Hunden gerade mit Unterwolle macht bei kaltem Wetter sogar ein Regenmantel Sinn. Denn auch wenn die Wohnung geheizt ist, es macht wenig Spaß einen völlig durchnässten Hund in den eigenen vier Wänden zu haben.

Um den Hund vor Unterkühlung zu schützen, sollte man also darauf achten, dass dieser nicht nass wird. Denn ein trockenes Fell ist nun mal ein besserer Wärmeschutz als ein nasses, schließlich leitet Feuchtigkeit Wärme schneller vom Körper ab. Und man sollte in Bewegung bleiben und sich nicht mit anderen Hundehaltern verquatschen. Dann ist, zumindest bei gesunden Hunden Kälte meist kein großes Problem. Außer der Hund hat wenig wärmende Unterwolle. In diesem Fall sollte man durchaus über einen Pullover oder Mantel nachdenken. Betroffen sind hier nicht nur einige kleine Hunderassen, auch Windhundrassen haben nicht immer einen warmen Pelz. Bei kleinen Hunden kommt noch dazu, dass sie mit ihrem Boden eben auch viel näher am kalten Boden sind.

Natürlich sollte man auch den Hund bei Kälte nicht gerade lange absitzen oder ablegen lassen.

Im Winter machen auch Mantel und Co. für den Hund manchmal Sinn

Passende Mäntelchen, Pullover oder sogar Winterschuhe für die Pfoten können eine Lösung sein. Der Mantel hält warm, die Pfotenschuhe schützen zum Beispiel vor Streusalz und Eissplitter.

Bei alten, kranken und auch jungen Hunden sollte man es mit dem Gassi gehen auch nicht übertreiben. Zwar gibt es viele Hunde, die gerade bei kühleren Temperaturen eher aufleben als im Sommer, wenn wir uns wohl fühlen, dennoch sollten sie gerade Frost nicht zu lange ausgesetzt sein. Daher besser einige kurze Runden am Tag drehen, statt zwei lange.

Was passieren, wenn der Hund stark zittert?

Ab ins Warme mit ihm. Eine gute Möglichkeit den Vierbeiner schnell wieder auf Temperatur zu bringen kann auch eine Wasserflasche mit warmen Wasser sein, die in ein Handtuch gewickelt den Hundeplatz aufwärmt. Ist der Hund nass, sollte man ihn unbedingt vorher noch abtrocknen.

Sonntag, 2. April 2017

Gassi gehen im Winter, das bedeutet nicht nur Kälte und Nässe, nein, es bedeutet auch Spazieren gehen im Dunkeln. Wenn man nicht gerade zur Mittagsrunde mit seinem Hund unterwegs ist, dann ist es vor allem eins: Dunkel.

Und so fühlt man sich mit seinem Hund beim Gassi gehen im Winter oftmals unwohl, da man weiß, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern schlecht gesehen wird.

Zum Glück gibt es einige Hilfsmittel bzw. Leuchtmittel, die das Gassi gehen im Winter bei Dunkelheit erleichtern. Einige dieser Leuchtmittel eignen sich auch zum Verschenken :-) Denn Sicherheit als Geschenk, das kommt immer gut an, vor allem bei Hundehaltern.

Hund mit Leuchthalsband - Sicherheit beim Gassi Gehen hat Vorrang im Winter.